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In
Hopsten traute ich meinen Augen kaum, parkte da doch direkt vor einer
Pizzeria ein original rumänisches Taxi aus Brasov. 1,35 RON war
auch ein recht guter Kilometerpreis, und so wollte man schon fast den
Fahrer suchen um zu befehlen: "Stadionul
Municipal Hopsten, vă rog!" Dummerweise hatte ich meine letzten
rumänischen Banknoten Zuhause liegen lassen, so dass ich mit
eigenem PKW die letzten Meter zum Stadion zurücklegen musste.
"WestfaliArena" nennt sich die Anlage des Sportvereins Westfalia von
1907. Irgendwie hatte ich von diesem GHI Non League Ground etwas mehr
erwartet als zwei teilweise überdachte Stufen. Die
Überdachung verfügt zwar auch noch über einen
eingebauten Kiosk, doch als Tribüne könnte so etwas nicht
zwangsläufig bezeichnet werden. Die übrigen Seiten haben gar
überhaupt keinen Ausbau. Abgezählte 220 Zuschauer kamen zum
vorletzten Saisonspiel, bei dem es für den Gastgeber noch um den
Klassenerhalt ging. Mit dem verdienten 2-0 Sieg gegen den Gast vom
Schotthock verschafften sie sich eine gute Ausgangslage für den
entscheidenen letzten Spieltag und dem Verbleib auf Bezirksebene.
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