4.
April 2009
Samstag, 14:30 Uhr
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Zaterdag amateurs, Hoofdklasse B
(3. Liga Niederlande)
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1.500
Zuschauer
(600 Gäste)
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Sportpark Panhuis - vv
DOVO (3.200)
Verlengde Sportlaan 5
3905 AE Veenendaal
Niederlande (Provinz
Utrecht) |
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Endlich
sollte man in der Eredivisie mal wieder etwas voran kommen. Als
Vorspiel passte dieses Drittligaderby in Veenendaal, 35 km vor Utrecht,
ganz gut ins Programm. Als Mitfahrer konnten Gerrit und Martin gefunden
werden. Blöd nur dass ein verpasster Zug eine rechtzeitige Ankunft
zum Derby verhinderte. Trotz aller Bemühungen erst zur 30. Minute
angekommen, konnten wir nur
noch die Reste der Luftschlangen und des Konfettis (aus der Kanone)
sowie die
Rückstände des Rauchpulvers bewundern. Arrrgh! Beide
Fangruppen schienen damit nicht gegeizt zu haben. Aber auch
während des Spiels wurde das Spielfeld noch einmal mit allerhand
blauen und weißen Streifen seitens der GVVV-Anhänger
übersäht und auch etwas Rauch kam noch ins Spiel. Die
DOVO-Fans zeigten sich ein wenig lautstarker und präsentierten
hinter dem Tor ein gut zwei Meter großes Transparent mit der
Aufschrift "Proud to be a red one". Der Sportpark war ganz gut
gefüllt, es schienen sogar noch mehr Zuschauer gewesen zu sein als
die offiziell 1.500 zahlenden Besucher. Es war ein echtes Derby
zwischen DOVO (die roten) und GVVV (die blauen), denn der Platz von GVVV liegt auf der
gegenüberliegenden Straßenseite im gleichen Sportpark. Der
Gast aus dem oberen Tabellendrittel ging als haushoher Favorit ins
Spiel gegen den drittletzten der Tabelle. Doch zum Glück kann es
im Fußball auch mal Überraschungen geben. So auch heute,
denn der Gastgeber spielte eine solide Partie und konnte ein verdientes
3-1 herausholen. Die Anlage von DOVO verfügt über eine
überdachte Sitztribüne mit gut 700 Plätzen. Daneben
sowie an einer Hintertorseite laden Stufen zum unüberdachten
Stehein ein. Während der Halbzeitpause machte man Bekanntschaft
mit Utrecht-Fan und Hopper Sjoerd (MaasWupperExpress),
welcher uns im Vorfeld freundlicherweise bei der Kartenproblematik in
Utrecht half. Haartelijk
bedankt, Sjoerd! Der Weg nach Utrecht wurde nun jedoch weiterhin zu
dritt angetreten.
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