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Ein
Bezirksligaderby nebst Spieleinlage des Fußball-Wandervogels
Mathias Jack, welcher über Aue, Oldenburg, Essen, Bochum,
Düsseldorf, Hilberian und Rath (beide Schottland), Sachsen
Leipzig, dem isländischen Erstligisten mit dem
einprägsamen Namen Knattspyrnudeild Ungmennafélag
Grindavíkur und dem SV Meppen als
Spielertrainer zum heutigen Gast Amisia Rheine kam, lockten Stricher
und mich heute über die niedersächsisch-westfälische
Grenze (Einreise ohne Visum möglich, da EU) nach Rheine. Nach 4 km
Fußmarsch war die Anlage des SV Grün-Weiß im Ortsteil
Schotthock, direkt hinter der Go-Kart-Halle, auch schon erreicht. Einen
besonderen Ausbau sucht man hier bis auf eine Überdachung mit
Sitzmöglichkeiten sowie dem üppigen Vereinsgebäude
vergebens, doch der ist in dieser Spielklasse auch wahrlich nicht
nötig. Der Gast hatte vor den 150 Zuschauern nur wenig zu
bestellen und musste sich den clevereren Gastgebern geschlagen geben.
Lautester Mann auf dem Platz war wie erwartet Mathias Jack, welchen man
in Meppen noch sehr gut als Gelb-Rot-Jack in Erinnerung hat, heute
allerdings mit nur einer gelben Karte wegen Meckerns davon kam. So ging
es auch für uns mit dem Bus zurück zum Bustreff am Bahnhof,
wo man beim goldenen M mit Erstaunen feststellen musste, dass schon die
zweijährigen mit Cheesburgern gefüttert werden. Die Einreise
ins Heimatland verlief auch auf der Rückfahrt reibungslos und ohne
weitere Komplikationen.
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