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dem TuS Haste 01 und dem SV Eintracht trafen heute, am letzten Spieltag
dieser Bezirksklassestaffel, zwei Traditionsreiche Osnabrücker
Vereine aufeinander. Wobei der heutige Gast erfolgreicher war (siehe
Bericht vom Hammersensportplatz). Der TuS Haste spielte nach dem
Krieg insgesamt 8 Jahre in der zweithöchsten Spielklasse. Zuletzt
in
der Spielzeit 1967/68, derzeit musste man jedoch als Tabellenletzter
die
Regionalliga Nord wieder verlassen. Bis Mitte der siebziger spielte man
immerhin
noch in der dritthöchsten Klasse (Amateurliga Niedersachsen). Das
Spiel
sollte um 19 Uhr angepfiffen werden. Ich erreichte zehn Minuten
später den Ground. Welch Glück ich doch hatte,
denn der Schiedsrichter ist heute nicht erschienen. So
pfiff ein Herr, mit TuS Haste-Trainingsanzug bekleidet, das Spiel rund
15
Minuten später als geplant an. Vor Ort traf man sich noch mit
Jörg/Bünde,
mit dem man dann weite Teile des Spiels verlaberte. Der
Osterhaus-Kampfbahn
merkt man das Alter sichtlich an. Eine Gerade verfügt über
zwei
Stufen, an einer Hintertorseite gibt es neben dem Vereinsheim auch noch
fünf
hohe Stufen. Zwar ist die komplette gegenüberliegende
Hintertorseite
und die Gegengerade ebenfalls mit einigen Stufen ausgebaut, doch stehen
hierauf
tatsächlich Bäume, also nicht mehr für Zuschauer
geeignet.
Daher ist die im Informer angegebene Zuschauerkapazität von 6.000
wohl
nicht mehr zutreffend. Der Bereich dieser beiden Seiten gilt
anscheinend
als Spieler- und Coachingzone, Stankett ist dort nicht vorhanden.
Flutlicht
gibt es nur auf dem nebenliegendem Kunstrasenplatz. Das Spiel endete
übrigens
mit einem Unentschieden, was dem TuS Haste in der Abschlusstabelle den
fünften
Rang und dem Gast den siebten Rang einbrachte. |